Hallo, Fischfreunde - 3 oder 4 Punkte der obigen Diskussion darf ich hier evtl. "zu meiner Verteidigung" ansprechen: 1. ich bin im Hinblick auf die Aquaristik nicht ungedulig, da bin ich echt ganz cool - es stoert mich nur,wenn die Computertechnik nicht funktioniert, da bin allerdings kein Fachmann, sorry! 2. Der Datz-Aufsatz von DGLZ-Freund Matthias erschien im Februar 2009, so gab' s also Zeit ihn zu lesen und er behandelte mindestens 15 verschiedene Arten von Hochlandkaerpflingen (habe die zahlreichen Abbildungen nicht gezaehlt!) und ist gewiss ein zentrales (?) Thema der DGLZ - aber scheinbar gibt es wenig DATZ-Leser in der DGLZ - aber unter Freunden kann man sich die Zeitschrift evtl. auch ausleihen. 3. Die "Gasperlen-Theorie" sehe ich voellig anders: Im Alpenvorland und im Jura ist das natuerliche Wasser sehr hart, kalkhaltig und alkalisch - Wasserwerke versetzen das Leitungswasser mit CO2 und bringen es auf einen neutralen Wert = Ph 7, so setzt sich in den Rohren kein Kalk ab, der die Leitungen verstopft. Beim Austritt des Wassers aus den Rohren verliert das Wasser an Druck - Co2 entweicht - auch mit steigender Temperatur, okey! Der Prozess des "Entgasens" scheint recht langsam zu gehen - ich bin "geduldig" und warte! (das gehoert wieder zu 1.!). 4. und letztens: Es ist doch wirklich so - in keinem Forum (soweit ich das sehe als Neuling!) wurde so diskutiert wie hier - voellig meine Schuld - ich moechte mich wirklich entschuldigen - noch dazu, es war meine Absicht :twisted: ! Aber bitte nicht boese sein, ich hatte es gut gemeint und ich ziehe mich zurueck, bevor ich erschlagen werde! Ciao - C4
Aquaristik ist Sport
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CO2 zuzusetzen, um den pH-Wert zu senken, wäre kontraproduktiv - das halten die Rohre nicht lange aus. Es ist sicher Luft, was da perlt, CO2 würde sich auch nicht auf scheiben und Pflanzen absetzen. Wenn es so viel wäre wie beschrieben, müsste der pH-Wert schon bei 5 oder so liegen und beim Belüften extrem ansteigen, denn CO2 wird schnell ausgetrieben.
Zurückziehen in die französische WIldnis ist nicht erlaubt! Endlich ist hier mal was los!
HH
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Hallo, liebe Aquaristikfreunde - dann blende ich mich mal noch nicht aus, denn die Installation des neuen Xenotoca-Aquariums ist ja noch nicht beendet. Also "geduldig" schaue ich zu, wie die Gasblasen (sicher ein Gasgemisch! - auch Chlor-"gas"?) langsam verschwinden - Mittlerweile ist es der 5. Tag nach dem Einlass des Wassers - es gilt also doch "Eile mit Weile!". Heute stelle ich nun fest, dass oben auf der Wasseroberflache sich eine duenne Kahmhaut gebildet hat. Nach meinem Duden (man koennte wohl auch bei Google reinschauen!) ist Kahmhaut eine duenne Schicht auf der Wasseroberflaeche, die aus Hefepilz und Bakterien gebildet wird. Das gefaellt mir natuerlich nicht! - Mit einer abgeschnittenen Vittelflasche schoepfe ich die Haut so gut es geht vorsichtig ab und und die Haut flockt im abgeschoepften Wasser zu weissen Kruemeln aus! Das ist meines Erachtens keine Kahmhaut, sondern mit dem entwichenen CO2 aendert sich die Wasserchemie (der Ph-Wert), Kalk wird aus dem neuen Aquarienwasser abgeschieden und schwimmt als duenne Haut auf der Wasseroberflaeche - ein Sachverhalt, der mich als Aquarianer natuerlich stoert. Jetzt haette ich in drei Kanistern à 6 Liter entmineralisiertes Wasser stehen - das koennte ich nun ersatzweise fuer das abgeschoepfte Wasser einfuellen - das Kalkproblem waere entschaerft! Was sagt die Fachwelt? :ugeek: Es gruesst Zephyr, dessen Fische gerne in das neue Aquarium wechseln wuerden!
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Hallo Zephyr,
Kohlendioxid ist ein völlig ungeeignetes und teures Mittel, Wasser zu entkalken. Entweder man verschneidet es mit weniger hartem Wasser (ist eine durchaus übliche Methode, auch um zu hohe Nitratwerte zu senken) oder man nimmt eine stärkere Säure, treibt das entstehende Kohlendioxid aus und filtriert den entstehenden Kalk ab.
Zitat von "Zephyr"Nach meinem Duden (man koennte wohl auch bei Google reinschauen!) ist Kahmhaut eine duenne Schicht auf der Wasseroberflaeche, die aus Hefepilz und Bakterien gebildet wird.
Typischer als Hefe wären Cilaten (Pantoffeltierchen und Co.). Wenn Du Hefen oder andere Pilze darin hast, muss die organische Belastung schon groß sein.
ZitatMit einer abgeschnittenen Vittelflasche schoepfe ich die Haut so gut es geht vorsichtig ab und und die Haut flockt im abgeschoepften Wasser zu weissen Kruemeln aus! Das ist meines Erachtens keine Kahmhaut,
Diese Reaktion ist völlig normal für eine Kahmhaut.
Zitatsondern mit dem entwichenen CO2 aendert sich die Wasserchemie (der Ph-Wert), Kalk wird aus dem neuen Aquarienwasser abgeschieden und schwimmt als duenne Haut auf der Wasseroberflaeche
1. Es heißt pH-Wert. Zu Zeh-Oh-zwei sag ich jetzt mal nichts, vermutlich meinst Du Kohlendioxid.
2. Karbonathärte und pH-Wert lassen sich mit aquaristischen Mittel leicht bestimmen und sollten sich ändern, wenn Deine phantasievollen erdachten "Sachverhalte" stimmen. Also: Miss mal!
3. Der abgeschöpfte "Kalk" sollte, wenn es denn Kalk wäre, mit einer beliebigen Säure (ich empfehle Essigessenz) aufzulösen sein. Mal ausprobiert?ZitatJetzt haette ich in drei Kanistern à 6 Liter entmineralisiertes Wasser stehen - das koennte ich nun ersatzweise fuer das abgeschoepfte Wasser einfuellen - das Kalkproblem waere entschaerft! Was sagt die Fachwelt?
Das ist kein Kalkproblem, also so nicht lösbar.
Zitatdessen Fische gerne in das neue Aquarium wechseln wuerden!
Man muss Fischen ja nicht jeden Wunsch erfüllen, meine Schlangenkopffische würden auch gerne ins Aquarium mit den Kärpflingen wechseln, die neigen sowieso sehr zum eigenmächtigen Verlassen des Aquariums. Erfüllte ich Wunsch 1, wären die Kärpflinge tot, bei Wunsch 2 hätte ich getrocknete Schlangenkopffische.
Belüfte Dein Becken mal mit einem Sprudelstein ordentlich über Nacht, das treibt überschüssige Gase aus und zerschlägt die Kahmhaut. Und besetzten würde ich es noch nicht, denn die Kahmhaut zeigt, dass es nicht eingelaufen ist, ich vermute mal, Filtermaterial und Bodengrund waren nicht frisch aus einem gut laufenden Becken, oder?
Gruß, Klaus
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Hallo allerseits und danke fuer die hilfreichen Ratschlaege! Auch Kritik sehe ich positiv - denn wenn ich eins auf die Muetze kriege, dann sage ich mir "Stop! Hier muss ich etwas aendern!" Nobody is perfect! Aber im Vertrauen, ich habe schon mindestens 25 Mal Aquarien eingerichtet und immer hat' s geklappt - vor allem die Fische waren gesund und munter! Allerdings bin ich kein "Unterwassergaertner" - zwei, drei unkomplizierte Pflanzensorten genuegen mir! Kranke Fische hatte ich nur aus dem Handel - die fanden dann meist ihren Tod im Quarantaenebecken - denn ich habe keine Veterinaerstation! So auch jetzt aehnlich - ich habe nicht genug Pflanzen - zwei neue Anubias und einen Busch Javafarn setze ich mal fuer 14 Tage separat, denn im Pflanzenbecken des Haendler gab es einige Fische ..... Meine Xenotocas sind mir lieb und wert, ich will sie bei Gesundheit erhalten! Dem harroh hatte ich kuerzlich eine "Guppy-Story" zukommen lassen, traurig aber wahr - ist aber wohl nix fuer DGLZ-Experten - aber er weiss ja eh besser als ich, wie' s steht im Gewerbe ....Also keine Sorge - alles wird gut - meine Xenotocas haben schon Nachwuchs - ich bin doch kein Unmensch! Eigentlich bin ich nur ins Forum eingestiegen, weil ich Zoogoneticus tequila suche - aber das Jahr 2010 ist ja noch lang - wer sucht der findet! Ich bin recht positiv! Und wenn ich lese in der DATZ (12/09) "Aquaristik in Zeiten der Krise", bin ich wenig beeindruckt - vor allem "Nanobecken", die sind ja fast wie Gurkenglaeser von dermaleinst - nur viel teurer! Es gruesst allseits Zephyr aus dem Sueden! PS: Ich vermute, mite Seite 3 ist dies Forum beendet! :lol: :lol: :lol:
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Hallo Zephyr,
unterschätze nicht die Leser dieses Forums, noch ist es nicht beendet, :lol: :lol:
Ich habe auch die DATZ 12/2009 auch gelesen und ich fand diesen Artikel auch schwach.
Wenn man sparen muss in seinem Hobby, dann doch bestimmt nicht in dem ich mir immer
die neueste Technik hole. Ich weiss nicht ob der niedrigere Ernergieverbrauch den Anschaffungspreis
immer rechtfertigt.
Ich halte es dagegen besser auf viel überflüssige Technik zu verzichten und ebenso auf das meiste,
was dort als unentbehrlich für die Aquaristik angepriesen wird.
in der gleichen Ausgabe ist auch eine "Anzeige" in der beschrieben wird wie man Lebensfutter selber machen kann.
Für das ansetzten von Artemia werden da tatsächlich in einem Artemia-Konzept 8 Produkte angepriesen.
ich brauche dafür nur Artemia, Salz und ein Sieb und die Flasche natürlich.Der ganze Fachhandel ist doch voll von dem Zeug, Spezialfutter für diese Fische, Innovative Düngesysteme, Frostfutter-Relauch, Hochleistungs Innenfilter und so weiter und so weiter.
Da sähe ich ausrichend Sparpotential auch in Zeiten der Krise.Viele Grüße
Volker
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Hey Volker - gibt' denn noch 'ne Seite 4 hier im Forum? Die DATZ lese ich wieder seit Heft 12/09 - da fand ich im Jahresrueckblick den Artikel von Matthias zu Hochlandkaerpflingen - das Heft liess ich mir auch zuschicken. Und Artemia setze ich an, wie ich' s vor 10 Jahren gemacht habe - eine 1 Liter-Glasflasche - das Mineralwasser habe ich vorher getrunken - Artemia-Buechse und auch das Salz habe ich von Harro Hieronimus, Solingen, bezogen ... Schlupfrate 100% - da gibt' s nix zu maekeln. Gelesen habe ich gar nix zur Artemiakultur - scheinbar funktioniert mein Gedaechnis noch einigermassen - ich mache es wie vor 10 Jahren! Allerdings beim Einrichten des Aquariums habe ich manches vergessen - aber Kies, Eheim-Filter, Regelheizer ... alles aus den "goldenen nineteens" ... Die Xenotocas sind neu, die habe ich 3/4-wuechsig im Oktober gekauft, auf einer Vereinsboese, sind jetzt wohl erwachsen, sind sehr gefraessig, machmal weiss ich wirklich nicht ob' s genug war, das Futter. Als DATZ-Leser hast Du bestimmt auch DATZ 2/09 gelesen - zu Hochlandkaerpflingen braucht man keine Hightech, keine Wasserpatscherei, Teil-Wasserwechsel alle 10 Tage - ratsch! - mache ich ... Ich folge den Ratschlaegen von Matthias! Fische sind unter sich, Adulti und Jungfische in getrennten Aquarien ... Junge Mitte Nov. geboren, bekommen "Solinger Salinenkrebse" alle zwei Tage, sonst Flockenfutter ... man erkennt schon die Weibchen am Genitalfleck, also was will der Mensch mehr? Ich bin doch kein schlechter DGLZler? Haette eben noch "die zweite Art", ich gucke gerne die alten Clint-Eastwood-Filme, da ist der Clint immer ganz cool und hat garantiert Tequila getrunken, wenn er ueber die Grenze nach Mexiko kam! :lol: :geek: Gruss von Zephyr
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Hallo Volker,
Zitat von "Volker"ich brauche dafür nur Artemia, Salz und ein Sieb und die Flasche natürlich.
Hast Du da nicht etwas vergessen? Mindestens einen langen Strohhalm brauchst Du noch, und dann immer schön reinpusten, dass es schön blubbert, bis nach 2 Tagen die Nauplien geschlüpft sind. :twisted: Der Durchschnittaqiarianer benötigt noch eine Luftpumpe mit Schlauch für rund 10 Euro.
Als Schüler habe ich, weil ich meistens nur kleine Mengen Artemia benötigte und mich das Geblubber nervte, Artemia in flachen Schalen erbrütet. Heute besitze ich zwei Kulturschalen der Firma Hobby, die schwarz sind und einen schwarzen Deckel mit mittigem Loch haben. Die Nauplien schwimmen dem Licht zu und lassen sich mit dem Sieb im Loch ohne die leeren Schalen und ungeschlüpfte Cysten entnehmen. Sehr bequem, und zwei Schalen im Wechsel reichen, um z. B. eine fünfzigköpfige Schar jüngster Buntbarsche zu ernähren, wenn man in gleichem Maße auch Mikro füttert.
Gruß, Klaus
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allo Klaus
die Pumpe die hatte ich natürlich vergessen, denn die hat ja wohl jeder Aquarianer.
Aber die braucht man natürlich um Artemia auszubrüten, es sei denn man versucht
die Methode von Klaus einmal.VIele Grüße
Volker
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Hallo Volker,
Zitat von "Volker"die Pumpe die hatte ich natürlich vergessen, denn die hat ja wohl jeder Aquarianer.
Hier wage ich abermals zu widersprechen, denn Startersets von heute enthalten einen Motorfilter (ist im Kinderzimmer ja auch viel angenehmer, da leiser als eine billige Membranpumpe), wobei es ziemlich egal ist, ob es ein Nano- oder 54-l-Set ist. Bei letzterem muss man dann aufpassen, dass das Wasser nicht auf der Gegenseite aus dem Becken schwappt, so stark ist die Pumpe bei einigen Sets.
Gruß, Klaus
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Hallo Klaus, hallo Volker! Wenn das so weiter geht, kommen wir tatsaechlich noch auf Seite 4! :roll: Aber das Thema Artemia erstaunt mich, denn bei mir summen und blubbern die Krebschen im Keller. Hatte noch ein "Artemia-Kulturgeraet" - das ist ein Flaschenkork aus Plastik, durchloechert mit zwei Roehrchen durch - ein kurzes Roehrchen dient nur der Entlueftung, durch das andere, laengere Roehrchen blaest die Pumpe und verwirbelt die Artemia-Eier (sagt man so?) - die Flasche steht im Plastiktopf mit Regelheizer bei ca. 24 Grad - nach 24 Stunden kann ich die Fische fuettern! Pumpe von Sera ist auch neu, hat zwei Ausgaenge, so dass ich gleichzeitig drei Guppy-Aquarien beluefte - ist aber recht laut (will nix gegen Sera sagen, bin aber Eheim-Fan!), deshalb im Keller, wo es jetzt im Winter ca. 14 Grad Kalt ist. Fuer den Champagner zum Jahreswechsel war' s aber zu warm, kritisierten meine Gaeste! :oops: Aber ich habe vor zwei Tagen eine neue Eheimpumpe 100 gekauft (Eheim? - Aha!) - "Einfuehrungsangebot" - regelbarer Ausstroemer, mit Rueckschlagsventil (!!!), angeblich sehr geraeuscharm (? - das muss noch bewiesen werden!), habe die Pumpe fuer oben gekauft, steht aber noch unausprobiert - evtl. haenge ich sie an das neue Xenotoca-Aquarium und nehme den Filter weg, denn "unser Matthias" spricht (in der DATZ ! im Forum war er noch nicht zu hoeren!) eigentlich nur von "Durchlueftung" und "regelmaessigem Wasserwechel", da ist dann fuer die Xenotocas kein Filter noetig!? Aber ich denke "Probieren geht ueber Philosophieren!" Also Leute, die "Solinger Artemia-Nauplien" schluepfen bei einer Schlupfrate von 100% nach 24 Stunden bei ca. 24 Grad Wassertemperatur! Ist das aussergewoehnlich? Eine DGLZ-Bestleisqtung? :? :roll: :lol: Ich finde, ein neues Goodeiden-Aquarium bringt nicht nur sportliche Betaetigung (Aquariumschleppen und -stemmen, Wasserschleppen, ...) sondern ist auch eine froehliche Wissenschaft ... In diesem Sinne Tschuess!, schoenen Sonntag! und vielleicht auf Seite 4? Zephyr :lol: :geek: :lol:
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Hallo Zephyr,
Zitat von "Zephyr"Aber das Thema Artemia erstaunt mich, denn bei mir summen und blubbern die Krebschen im Keller.
Das störende Pumpengeräusch bezog ich auf das Kinderzimmer, in dem ein großer Teil der Anfängersets stehen dürfte. Bei mir steht inzwischen fast die gesamte Aquaristik im Arbeitszimmer, dort wird eh der eine oder andere Mattenfilter mit Luft betrieben. Dennoch ist die Schalenmethode mit den Hobby-Schalen viel bequemer, denn sie erspart das lästige Trennen von Nauplien und Abfall. Einfach das Sieb herausziehen, ablaufen lassen, ggf. mit Süßwasser durchspülen und ab in die Becken.
Zitatdie Flasche steht im Plastiktopf mit Regelheizer bei ca. 24 Grad - nach 24 Stunden kann ich die Fische fuettern! Pumpe von Sera ist auch neu, hat zwei Ausgaenge, so dass ich gleichzeitig drei Guppy-Aquarien beluefte - ist aber recht laut (will nix gegen Sera sagen, bin aber Eheim-Fan!), deshalb im Keller, wo es jetzt im Winter ca. 14 Grad Kalt ist.
Teure Artemia, Du kannst ja mal die Stromkosten hochrechnen. Übrigens ist die Geräuschentwicklung der Pumpe abhängig von der Last (mit steigendem Gegendruck sinkt der Geräuschpegel) und dem Alter der Membran in der Pumpe.
Zitat"Durchlueftung" und "regelmaessigem Wasserwechel", da ist dann fuer die Xenotocas kein Filter noetig!?
Mir fällt spontan kein Süßwasserfisch ein, der einen Filter bräuchte, wenn die Besatzdichte nur niedrig genug ist. Fließwasserfische benötigen eine gute Strömung und oft viel Sauerstoff, aber auch nicht unbedingt Filter. Von einer Durchlüftung mittels Sprudelstein halte ich nichts, da die Strömungsverhältnisse unnatürlich und turbulent werden. Außerdem wird der Kohlendioxidgehalt im Wasser so stark gesenkt, dass die Pflanzen Probleme bekommen, erkennbar an der Vermehrung von Pinselalgen. Wie wäre es mit einem luftbetriebenen Hamburger Mattenfilter? Der saugt keine Jungfische an und ist fast wartungsfrei (bei meinen sauge ich beim Wasserwechsel alle paar Monate mal ein zehntel bis ein fünftel der Fläche etwas ab, damit er auf Dauer nicht verstopft, mein ältester läuft so weit über 3,5 Jahren zuverlässig).
Gruß, Klaus
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Hallo Klaus! Wir sind tatsaechlich auf Seite 4 angekommen! Mit Aquarien "im Arbeitszimmer" tippe ich auf Deinen Beruf - Du bist Lehrer und die Fische beobachten Dich beim Korrigieren! Bitte nicht zu streng beim Korrigieren sein! Ich habe mein Xenotoca-Aquarium und in einem zweiten Aquarium die Jungfische - mit dem neuen Becken gibt's drei Becken ... Aber irgendwann muss man stoppen! - auch unweit des Schreibtisches .... das Wort "Arbeitszimmer" wollte ich vermeiden .... Zudem, das "Arbeitszimmer" kann ich eh nicht mehr von den Steuern absetzen - leider! Well, aber bevoir ich die "Galette des Rois" (Heilig-Drei-Koenigs-Fladen) habe ich die Fische umgesetzt - alles okey! Zephyr
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Zitat von "Volker"
die Pumpe die hatte ich natürlich vergessen, denn die hat ja wohl jeder Aquarianer.
Antwort von Kaus:
Hier wage ich abermals zu widersprechen, denn Startersets von heute enthalten einen Motorfilter (ist im Kinderzimmer ja auch viel angenehmer, da leiser als eine billige Membranpumpe), wobei es ziemlich egal ist, ob es ein Nano- oder 54-l-Set ist. Bei letzterem muss man dann aufpassen, dass das Wasser nicht auf der Gegenseite aus dem Becken schwappt, so stark ist die Pumpe bei einigen Sets.
Zitat EndeHallo Klaus
Ich gewöhne mich langsam daran
Du bist auch wirklich sehr genau, aber jeder ernsthafte Aquarianer, mal abgesehen von den jugendlichen Einsteigern, hat bestimmt eine Menbranpumpe. Ich glaube auch nicht das Anfänger sich sogleich daran machen Artemia auszubrüten.Viele Grüße
Volker -
Hallo Volker,
Zitat von "Volker"Du bist auch wirklich sehr genau, aber jeder ernsthafte Aquarianer, mal abgesehen von den jugendlichen Einsteigern, hat bestimmt eine Menbranpumpe. Ich glaube auch nicht das Anfänger sich sogleich daran machen Artemia auszubrüten.
Es gab in meiner über 30jährigen Aquarianerlaufbahn mehrfach auch längere Zeiten, in denen ich keine (funktionsfähige) Aquarien-Luftpumpe besaß. Und es gibt durchaus Aquarianer mit "nur" einem Starterset, die ihren Fischen Artemianauplien gönnen. Aber solche Aquarianer brauchen auch gar keine Luftpumpe, denn für die ist die Hobby-Brutschale ideal.
Gruß, Klaus
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Zitat von "Klaus de Leuw"Alles anzeigen
Hallo Volker,
Es gab in meiner über 30jährigen Aquarianerlaufbahn mehrfach auch längere Zeiten, in denen ich keine (funktionsfähige) Aquarien-Luftpumpe besaß. Und es gibt durchaus Aquarianer mit "nur" einem Starterset, die ihren Fischen Artemianauplien gönnen. Aber solche Aquarianer brauchen auch gar keine Luftpumpe, denn für die ist die Hobby-Brutschale ideal.
Gruß, Klaus
Ach weisste, langsam wird mir das einfach zu blöd !
Volker
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Hallo, liebe Leute! Heilig-Dreikoenig ist vorbei! Die Galette des Rois verzehrt! Meine Xenotocas umgesetzt! - Sofern mit "Starterset" mein "26-Kilo-Aquarium" gemeint ist, so gab' s dazu tatsaechlich Beleuchtung (hochgeschwungene Leuchte mit zwei Roehren - einmal Warmton, einmal Blauton - ist ein "Obenoffenbecken"!) und Aussenfilter - aber auf den Aussenfilter habe ich verzichtet - so wurde das Aquarium 75,- € billiger. Also ein verminderter "Starterset"! Aber Volker hat schon recht, die Story ist als solche beendet, denn die Fische sind umgesetzt - drei grosse Ballen Javamoos zunaechst als einzige "Bepflanzung" (Leuchte ist nicht aufgesetzt - Licht kommt vom Fenster!) - das ist den Fischen genug und Jungfische koennen sich verstecken. Natuerlich werden meine Xenotocas wieder Jungfische bekommen, aber das waere dann nicht bei Technik zu behandeln - waere, ja welches Forum? Da koennte man sich ja wiedertreffen! Somit verabschiedet sich Zephyr und dankt dem Volker und dem Klaus fuer die Mitwirkung - immerhin sind wir auf Seite 4 angelangt! Glueckwunsch!
- und nun Ciao Freunde - :lol: :geek: :twisted: es verabschiedet sich Zephyr
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