Die alte Datz, eine Institution ?

  • Hallo Leute! - Ich lese, Herr Stawikowski von der Datz geht mit Heft 12/ 2019 in den Ruhestand. Also ich war lange Leser und Abonnent der Datz. Ist eine Zeitschrift mit langer Tradition, gab's schon in meinen Kinderjahren, der Zeit mit meinen Guppys im Gurkenglas, damals noch erschienen im Kosmosverlag, das war in den 50iger Jahren, einer Zeit des Mangels nach Kriegsende, wo Aquarien einen Metallrahmen und oft nur einen Blechboden hatten und wo Aquarienheizer wie bayrische Bierwärmer funktionierten. Heute leben wir komfortabel und im Überfluss, brauchen wir da noch eine Zeitschrift wie die Datz? Auf alle Fragen findet man heute ja eine Antwort im Internet. Trotzdem, ich wünsche der Datz weiter eine gute Zukunft, sie ist und war eine Institution! Auch Herrn Stawikowski weiterhin eine gute Zeit! - Ist meine Sicht der Lage, andere mögen's anders sehen. In diesem Sinne grüsst Zephyr den Rest der Welt! - 8)

  • Okay, nach einer Woche keine Antwort? Aber evtl. ist der Begriff "Institution" unklar? Nach Duden von 1991 (was neueres hab ich nicht) ist sowas eine dauerhafte, auch Informationen liefernde Einrichtung - eventuell auch meinungsbildend. Toll fand ich z. B. den Aufsatz von Jacques Géry , "Fischbeschreibungen aus Versehen", ist allerdings schon 'ne Weile her, auch Fred Poesers Aufsatz zum Kempski-Guppy fand ich super interessant, vor allem wegen der anschliessenden Diskussion. Aquaristik sollte nicht langweilig sein. Na ja, mal gucken, wie's mit der Datz weitergeht - eventuell sollte die Redaktion neue Wege finden, vor allem wegen der Konkurrenz mit dem Internet - es könnten durchaus auch Glossen drin sein, wie z.B, das Streiflicht" in der Süddeutschen, aber klar, die Westfalen lesen die Süddeutsche nicht. Und vor allem "frohe Weihnachten" und gute Zeit im neuen Jahr! _ Ciao, Zephyr :S

  • Okay, vier Wochen vorbei und immer noch kein weiterer Kommentar zurm Wechsel in der Redaktion der Datz - das DGLZ-Forum ist mittlerweile kein Diskussionsforum mehr. Auch Erich Pardalis schrieb ja, er würde keine Diskussion im Anschluss auf seine englisch geschriebenen wissenschaftlichen Zeitschtiftenartikel erwarten - schade das, das war früher anders. Na ja, jetzt bringt der Erich gar nix mehr - wohl meine Schuld - man verträgt scheinbar im Forum keine Kritik. Ich lese im Internet, heutige Menschen sind oft "extrem peinlichkeitsanfällig" , nach Helmut Schelzky. 8) Es grüsst nochmals Zephyr

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