Hallo Fischfans! Mein Halbschnaebler, der einzige, der mir verblieben ist, ist ein "Karnivore" - d. h. er frisst kleine Insekten, z. B. kleine Fliegen ... Aber als Amateur lernt man im Zusammenhang mit seiner Fuetterung dazu ... Erwischte heute auf der Terrasse nur eine Fliege, blasse Sonne, kein Fliegenwetter! ... So guckte ich unter die Blumentoepfe und fand zwei kleine Kellerasseln und ein kleines langes Krabbeltier, evtl. ein Hundertfuessler ... Der Halbschnaebler knusperte und schluckte sowohl als auch, ich staunte! Die Kellerassel ist kein Insekt, sondern ein Krebstier mit sieben Beinpaaren und atmet ueber Kiemen, liebt deshalb feuchten Lebensraum z. B. unter einem Blumentopf ... und das langestreckte Krabbeltier war wahrscheinlich ein kleiner Hundertfuessler, aus der Familie der "Centopodia" ... Na ja, die Fliege ist ein Insekt mit drei Beinpaaren ... der Hundertfuessler kann bis zu 21 Beinpaare haben, ist kein Insekt! Mit der Aquaristik kann man tatsaechlich immer was dazutun fuer die Allgemeinbildung ... Insofern ist's doch eigentlich gleich, zu welcher Art oder Subspezies der Halbschnaebler gehoert, Hauptsache, man hat seinen Spass! ... Ich tippe mal auf Nomorhamphus ebrartii, Brembach scheint diese Spezies der Gattung Dermogenys zuzuordnen, was mich eigentlich verwundert, sogar als "Laienbiologe", denn der Fisch sieht echt nach Augenschein in der Morphologie und dem Verhalten sehr "nomorhamphisch" aus, er entstammt evtl. vom "Suedostarm" Sulawesis - oder geographisch abgetrennt von der Hauptinsel, von Muna Island ... Einst als Schueler hat mich im Geographie-Unterricht die eigenartige Form der Celebes-Insel fasziniert - erinnerte mich an eine bucklige Katze mit hochgestelltem Schwanz - eben "wundersam und voller Faszination" ... Leute fragen ja manchmal: "WArum diese Fische?" Mit den Halbschnaeblern ist diese Faszination mir bis heute geblieben und ich biete den Fischen deshalb nur "Leckerbissen" aus dem Garten, notfalls gucke ich jetzt auch unter die Blumentoepfe ... Also, ich kann Halbschnaebler nur empfehlen, aber bitte bei der Pflege keinen Futterautomat verwenden, das verdirbt den ganzen Spass! Es gruesst Zephyr
Was frisst ein Suesswasser-Halbschnaebler
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Mein lieber “Laienbiologe”,
um Deine Selbstbezeichnung zu übernehmen.
Da Du ein Rechts- oder Linkshänder - und kein -händler - bist, ist ein “Hundertfüssler” immer noch ein Hundertfüsser!
Asseln sind die ökologisch “leistungsfähigste” Gruppe der Krebse: See- und Süsswasser, Landtier oder Parasit, praktisch alles….
… und die Landbewohner sind eigentlich auch “Aquarianer”, tragen ihre Kiemen in kleinen “Wasserbehältern” um zu atmen, diese sieht man an der Unterseite als helle, weißliche Flecken an den Beinen.
Deine Kellerassel ist wahrscheinlich eher eine Mauerassel…?
Aufgabe für den “Laienbiologen“:
Stelle fest, wie viele Glieder/Segmente das 2. Fühlerpaar Deiner Asseln hat. Das 2. Paar, ist dass, das man sieht, das 1. ist winzigklein.Sind es 3 Glieder, ist es eine Mauerassel, die Kellerassel hat nur 2.
Dann Lupe her und zählen…
Gruß
Erich
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Mein lieber Erich! Du goennst mir Laienbiologen auch wirklich nix! Ich hoffe immer, ich mache erkennbare Fortschritte bei meinen biologischen Forschungen im Zusammenhang mit der Futtersuche fuer meinen Resthalbschnaebler und den Fischen ueberhaupt ...
die Fliege ist ein Insekt mit 6 Beinen, die Assel hat vierzehn Fuesse und der Hundertfuesser (?) bringt's immerhin auf bis zu 42 ... Hatte ich nicht gewusst ... und hab's bei Google gelesen ... Tatsaechlich, mikroskopische Forschungsmethoden, soweit bin ich noch nicht, werde es auch kaum soweit treiben. So 'ne kleine Spinne, wie ich sie manchmal sehe, habe ich noch nicht geschnappt ... soll acht Fuesse haben und dem Halbschnaebler wird's egal sein ... Wichtig fuer mich waere es, dass nach abwechslungsreicher Fuetterung Jungfische kommen ... egal ob's nun Nomorhamphus ebrartii oder Dermogenys ebrartii sind ... einem Laienbiologen wie mir ist das nicht so wichtig ... Interessant aber wiederum Hinweise zur Geologie Sulawesis ... hab mir extra 'ne Karte von Sulawesi (Nelles Verlag, Indonesia 6) gekauft ... macht sicher nicht jeder und ist auch hilfreich ... und immerhin anerkennenswert, oder? Ich tue mein Moeglichstes und gruesse freundlichst! Zephyr -
Hallo, Halbschnabelfreunde und -interessenten! Komme nochmal zum Futterbedarf eines Halbschnaeblerweibchens: Heute wieder Sonnenwetter, kleine Fliegen gibt's jeder Menge auf meiner Terrasse - wo sie sich auf Natursteinplatten in die Sonne hocken. Ich gebe dem Halbschnaebler nacheinander frisch geklatschte Fliegen, im Abstand von etwa zwei Minuten - drei werden belauert und dann vom Halbschnaebler gefressen - die vierte Fliege wird mehrmals angeschwommen, beaeugt, aber nicht mehr gefressen ... Also, so ergibt sich aus dem Experiment der "Futterbedarf" - Halbschnaebler sind nicht, wie Erich Pardalis meinte "unersaettliche" Vielfresser - eigentlich logisch, so ein kleiner, ca. 7-8-Zentimeterfisch, fuer den sind drei Fliegen eine ausreichende Mahlzeit ... Und das ist durchaus von Interesse fuer den pflegenden Aquarianer. Sollte es in der DGLZ andere Beobachtungen zur Fuetterung von Halbschnaeblern geben, waere es interessant, diese Erfahrungen und Beobachtungen zu hoeren, bzw. im Forum zu lesen. Ist nur so meine Meinung - es muss ja nicht immer nur ueber "neue Arten" berichtet werden, die alten verfuegbaren Arten sind schon interessant genug! Hier ist mein Fisch ein Nomorhamphus ebrartii, vermutlich. Es gruesst Zephyr
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Hallo Zephyr,
dann wollen wir einmal Dein "Experiment" analysieren:
Du hast Fliegen verfüttert, 3 wurden gefressen, eine 4. nur mehrmals "beäugt", aber nicht gefressen.
Was wissen wir über die Fliegen? Sie sind offenbar klein und "hocken" auf "Natursteinplatten". Die präzisseste Angabe betrifft den Ort des "Hockens"... ich kenne nur stehende oder fliegende Fliegen... war die 4. vielleicht eine andere Art? Die nicht so schmeckt? Mehrmaliges Beäugen könnte auch als Hunger interpretiert werden...
Wiederhole doch die Fütterung nach zwei Stunden, vielleicht werden wieder 3 Fliegen gefressen!?
Wenn ich zu Hause bin, füttere ich z.B. Alfaro cultratus alle 2 Stunden...
Gruß
Erich
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Hallo - Du kritischer Biologe! Heute war tatsaechlich ein super Fliegentag! Zunaecht es handelt sich um eine kleine Fliegenart - nach meiner "jahrelangen Erfahrung" gibt's die nur im Fruehjahr. Die setzen sich bei Sonnenschein ab 10 Uhr gerne auf auf die warmen Steinplatten - meist sind's vier oder fuenfe zur Auswahl, klatscht man daneben - kein Problem - die "dumme" Fliege hockt sich gleich wieder 'n Meter weiter auf ne warme Steinplatte - echter, massiver Jurakalkstein, hierzulande "dalle" genannt - wurde wahrscheinlich urspruenglich in Stallungen verwendet - um eine "konkrete", "geologische", aber nun doch wieder amateurhafte Beschreibung zu liefern, die eventueller wissenschaftlicher Kritik standhalten kann. Okay - das zu den "hockenden" Fliegen. Das Fuetterungs-Experiment erfolgte ganztagig - morgends, ca. 10 Uhr drei Fiegen gefressen - die vierte wurde angschwommen, beaeugt und verschmaeht. Nach ca. einer Stunder wieder 'ne Fliege gebracht, wurde gefressen, die vorherige rausgefischt und weggefenstert. Nachmittags nochmals 3 Fliegen angeboten - nur eine wurde tatsaechlich gepackt und verspeist ... Okay, ich kann natuerlich nicht beurteilen, ob nur Fliegen eine zu einseitige Kost sind - hatte in Vortagen auch 3 kleine Asseln verfuettert, mehr hatte ich nicht gefunden ... Klar, alles das ist kein "wissenschaftliches Experiment" - etwa fuer ein biologisches Proseminar oder eine wissenschaftliche Zeitung, da wuerde ich dann natuerlich auch englisch schreiben und da haette ich natuerlich mein Experiment noch weiter ausgedehnt ... aber zunaechst reicht's doch mal zum Kennenlernen dieser Halbschnaeblerart ... sofern 's noch hilfreiche Vorschlaege gibt, greife gerne drauf zurueck .... Also bei schlechtem Wetter gebe ich rote Mueckenlarven aus der Tiefkuehlkiste ... die sehen recht sauber aus, waessere trotzdem vorher etwas ... Ich gebe mir redlich Muehe, und der Fisch guckt mich mit seinen grossen Fischaugen trotzdem mehr scheu als freundlich an ... Ist nicht zutraulich, wie Guppies & Co.! In diesem Sinne gruesse ich freundlich die oestliche Mark Brandenbug! Zephyr ----- Nachtrag So., 3. 03. - 12.30 Sommerzeit: Diesige Sonne und trotzdem viele Fliegen suchen die Waerme auf den Steinplatten - klatsche 4 - zwei fuer den Halbschnaebler - zwei fuer die Regenbogenfische. Der halbschnaebler belauert erst seine Beute - die Regenbogenfische (Melanotaenia herbertaxelrodi) flitzen von unten sofort hoch und schnappen sich die Fliege - ein voellig anderes Verhalten beim Beutefang. Uebrigens - lese gerade beim Kramen in alter Literatur (Christian de Duve, Nobelpreis 1973, gestorben 95-jaehrig 2013): "Wir muessen lernen, biologisch zu denken!" Ob die Aquaristik dazu einen Beitrag leistet? Was meinst Du Erich, als Experte? Ciao allerseits!
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Hallo allerseits! Komme nochmal zu meinem Halbschnaeblerweib, was wohl von der Art N. ebrartii ist, waere also aus dem SO-Ast der Sulawesi-Insel stammend. Lese dies und das ueber Halbschnaebler - Flossenstrahlen, Bezahnung ... sowas untersuche ich natuerlich nicht, interessiert mich somit auch wenig. Aber was und wie der Fisch z. B. seine Nahrung zu sich nimmt, das sehe ich und das interessiert mich. Gebe zur Zeit vorwiegend kleine Fliegen - weil ich sowas zur Zeit in ausreichender Menge auf der besonnten Gartenterrasse finde ... Bei schlechtem Wetter finde ich unter Blumentoepfen Kellerasseln, evtl. sind's Mauerasseln, dem Fisch ist's einerlei, er frisst's. Mit den Fliegen spazieren auch schwarzbepunktete, rote Gendarmenwanzen, zu Deutsch Feuerwanzen auf die Terrasse - sowas werde ich dem Fisch nicht anbieten, denn diese Kombination von Rot-Schwarz ist eine Warnfarbe - entweder sind diese Sechsfuesser giftig, oder uebelschmeckend ... probiere ich also mal nicht! In groesster Not fuettere ich rote Mueckenlarven aus der Tirefkuehlkiste - ungern! - Der Halbschnaebler, der meinige, stuerzt sich nicht sofort auf die ins Wasser fallende Fliege - er kommt evtl. von unten an die Oberflache und "schnuppert" und "schmeckt" das Insekt aus der Ferne - dann stoesst er zu und packt das Insekt und schwimmt nach unten ... mit seinem Schnabelmaul kaut er, bevor er schluckt - dabei steigen einige Luftblasen an die Oberflaeche hoch - die Luft ist wahrscheinlich beim Zuschnappen an der Wasseroberflaeche mit ins Maul geraten ... Sowohl Ober- als auch Unterkiefer sind am Kauprozess beteiligt, will sagen, sind "gelenkig bewegt" - ist evtl. ein Hinweis auf die Artzugehoerigkeit dieses Halbschnaeblers ... Okay - diese Beobachtungen sind mir (unterstrichen!) interessanter, als morphologische Details - ich bin fuer die Verhaltensbiologie interessiert. Da ich nur einen einzigen Fisch habe, kann ich zur Fortpflanzungsbiologie zunaechst mal keine Kommentare geben. Hab hier also als Ergaenzung zu wissenschaftlichen Aufsaetzen eine Zugabe geliefert! Es gruesst alle Halbschnabelfreunde und -interessenten ... Zephyr
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Hallo Fliegenklatscher,
jetzt gleitet uns auch dieses Thema in den "smalltalk" ab....
Interessanter Hinweis auf Christian René de Duve, wie heißt das Buch richtig? Habe es nicht gefunden.
Bei mir liegt - gekauft und bisher noch nicht gelesen - sein Buch "Die Genetik der Ursünde - Die Auswirkung der natürlichen Selektion auf die Zukunft der Menschheit" herum.
Gruß
Erich
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Jaaa! Lieber Erich! ...Wir gleiten ab, ich gleite aus!
- Also ich lese zum Beispiel Heok Hui Tan & Kelvin Lim, "Three new species of freshwater halfbeaks ..." (The Raffles Bulletin ..., 2013), die Fische werden da morphologisch beschrieben, auch Fotos mitgeliefert, gewiss 'ne tolle Fleissarbeit (siehe "Morphometric data" mit ca. zwanzigerlei Messdaten ...) und darauf wird auch in der Rundschau Bezug genommen - ist mir unwichtig fuer die Pflege eines Fisches - deshalb vielleicht auch die Frage von HH "Brauchen wir Wissenschaftler?" ... aber wie ich den Fisch ernaehre, dass sollte man klarstellen ... Lese trotzdem gerne wissenschaftliche Aufsaetze, besonders wenn sie englisch abgefasst sind ...Ich lese mich da eben ein in die Sprache der Biologen ... Na ja,,.. und den Christian de Duve, "Aus Staub geboren - Leben als kosmische Zwangslaeufigkeit" (engl. "Vitqal Dust", 1995) habe ich bei Freund Richard Dawkins , "Das egoistische Gen", gefunden - aber als Inserat! Liest sich auf alle Faelle interessanter als ein Teilhard de Chardin, "Der Mensch im Kosmos" - ist die Meinung eines "Laienbiologen", deshalb voellig unmassgeblich! Es gruesst Zephyr -
Lieber Zephyr,
die Frage nach dem korrekten Titel des Buches hast Du jetzt aber nicht beantwortet, oder?!
Also lese ich erst einmal das von meiner "Bücher-Halde"...
Gruß
Erich
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Hmmmm??? "Vital Dust - Life as a Cosmic Imperative" ist der Titel - ich habe das deutsche rororo-Sachbuch, 60160 - Okay? Hat mich fasziniert, das "Buch, ist naturlich "populaerwissenschaftlich" und passt zu mir als Laienbiologe. Nobelpreis 1974 - nicht 73 - der Mensch kann sich irren! -------------------Ah ja, noch ein Nachtrag am 30. April: Wetter sonnig, aber kuehle 16 Grad und keine Fliegen in Sicht. Aber winzige, gruene Grashuepfer gibt's auf einem Wiesenabschnitt - deutlich kleiner als 'ne Stubenfliege - und nicht so einfach, mit der Hand zu greifen! Schnappe 5 - 6 und der Halbschnaebler frisst's sofort. - Okay - ich denke, mein Fisch koennte ein Nomorhamphus ebrardtii sein - lese deshalb mal aus reiner Neugier die Erstbeschreibung (?) von Madame Popta aus dem Jahre 1912 (Fischarten der Sunda-Expedion), hier unter dem Namen Hemirhamphus ebrardtii s. sp. zu finden - dreieinhalbseiten Morphologie - und keine Skizze oder Zeichnung! Da muss ich passen - so kann ich meinen Halbschnaebler wirklich nicht erkennen! So eine Lektuere ist wirklich nix fuer Amateure, eher fuer Historiker! Der Frau Popta mache ich also den Vorwurf, dass sie keine Zeichnungen zu ihren Fischbeschreibungen mitgeliefert hat - koennte man doch von einem wissenschaftlichen Forschungsbericht verlangen, oder? Okay, sehe auch bei Maurice Kottelat (1993) nur 5 Zeilen und keine Zeichnung - nur ein Hinweis "siehe Brembach 1991, Seite 157", da gucke ich rein, is doch logisch! - Ich lese:"Dermogenys ebrardtii, Popta 1912" und ein Foto - endlich! Aber: Zu langer Unterkiefer - ist nicht mein Fisch! 8-) Es gruesst C4 - Allerdings, den Brembach kannte ich ja schon - siehe den Anfang der Story :lol:
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"Yea!" - Mein Halbschnaebler hat Junge abgesetzt - zwar nur 4, aber eben doch. Frage ist nun: "Was frisst ein junger Halbschnaebler?" Habe TetraMin Baby angeboten - ist nicht ihre Sache! Also Artemia aus der Flaschenkultur! Es gruesst schlussendlich Zephyr
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