Cichlid fishes from African Lake Tanganyika shed light on how organismal diversity arises

  • Hallo, lieber Erich! Wieder was für Aquarianer mit Abitur - "merci vielmals", wie die die Schweizer sagen. Vor einigen Jahren hatte ich auch mal das Vorlesungsverzeichnis der Zoologen an der Uni Basel angeschaut: Vorlesungen laufen auf Deutsch, Literaturhinweise alle auf Englisch. Zum Beispiel John Maynard Smith, scheint mit seiner Evolutionsgenetik immer noch aktuell zu sein, und die ist für 'n Normalaquarianer ja nicht von Pappe! Na ja heute hier am heiligen Sonntag blanker Sonnenschein, hab reingeschaut in den Schwitzer-Englisch written Aufsatz, lass das aber zunächst mal ungelesen ruhen. In Gedanken bin ich immer noch bei Poecilia gilli und sah zufällig in 'ner alten DGLZ-Rundschau (2009/1) was von Dieter Gentzsch: schon 1965 hat der belgische König Leopold III zusammen mit dem Ichthyologen Gosse in Gewässern von Costa Rica und Panama Fische der Art Poecilia gilli gefangen. Statt Abbildung eines Fisches ist König Leopold III zu sehen. Schön, wenn man noch alte Rundschauhefte hat! Es grüsst jetzt in Zeiten des Coronavirus freundlich, Zephyr :) PS.: Und noch 'ne Frage an die Experten: Wie läuft die Schreibe eines wissenschaftlichen Artikels, wenn da neben Adrian Indermaur weitere 11 oder 12 Mitautoren genannt werden? Hab meine Sachen immer alleine getextet! 8)

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