Hallo,
ich wende mich mal an die erfahrenen Fischfänger unter euch: In den Pfingstferien fahren ich in die Nähe des Lago Massaciuccoli, in dem es Gambusen gibt, die als G. holbrooki bezeichnet werden. Ich habe vor, dort auch ein paar dieser Fische zu fangen (Köderfischsenke, Kescher). Die rechtliche Frage ist geklärt, ich darf mit einer Angelerlaubnis, die ich mir kaufen werde, auch Senke und Kescher verwenden. Ich habe vor, EImer und größere Fischbeutel mitzunehmen und, wenn möglich, die Tiere erst am letzten Urlaubstag zu fangen. Ebenso werde ich etwas Wasseraufbereiter mitnehmen und mir vor Ort Transportwasser (zunächst aus dem See und, wenn möglich und wg. Sauberkeit nötig, aus einem kleinen Zulauf) anmischen. Zuhause plane ich dann, die Tiere aufzuteilen: Einen Teil würde ich sofort in den so gut wie fischfreien Gartenteich setzen (der keine Verbindung zu anderen Gewässern hat), einen anderen in 4 vorbereitete Quarantänebecken, in denen ich prophylaktisch Medikamente geben würde (ins Auge gefasst habe ich reihum die Sera med Professional - Palette, wobei ich zwischen den Behandlungen "Erholungsphasen" einlegen würde). Da ich sowas zum ersten Mal vorhabe, meine simple Frage: Ist das so sinnvoll? Hab ich was Wichtiges vergessen? Danke schon mal im Voraus!